Inhaltsverzeichnis
Ralf Vogt: Psychotrauma, State, Setting
Der Inhalt:
Inhaltsverzeichnis Danksagungen 5
1 Einleitung 15
1.1 Vorbemerkung für Kollegen 15
1.2 Vorbemerkung für Klienten 17
1.3 Die komplexe Bedeutung der umfassenden Behandlung und Verringerung von Komplex-traumatisierungen 18
2 Theoretischer Hintergrund 21
2.1 Interdisziplinäre Verbindungen wichtiger Forschungsbereiche zur Psychotraumatologie 21
2.1.1 Vorbemerkung zur Verbindung der Körperwissenschaften mit der Psychotraumatologie 21
2.1.2 Verbindungen und Übersetzungen aus der Neurobiologie 21
2.1.3 Verbindungen und Übersetzungen aus der vergleichenden Psychobiologie 27
2.1.4 Verbindungen und Übersetzungen aus der prä-, peri- und postnatalen Geburtsforschung 31
2.1.5 Verbindungen und Übersetzungen aus der Säuglings- und Bindungsforschung 34
2.2 Auswahl konzeptionell übernommener Konstrukte, empirische Auslegungen und eigene Entwürfe zur Entwicklung des SPIM-20-KT 39
2.2.1 Vorbemerkung zur Verbindung und Bedeutung hirnphysiologischer und psychodynamischer Traumazirkel 39
2.2.2 Zur Einheit und Wechselwirkung von komplexen Psychotraumasymptomen, Stateerscheinungen und Settinggestaltungen 40
2.2.3 Über den Zusammenhang von Übertragungen, Introjekten und Implantaten in den Regulationsstates 43
Zu Kategorie 1: Situationsflexible States 47
Zu Kategorie 2: Elastische Gewohnheitsstates 49
Zu Kategorie 3: Übertragungsstates 50
Zu Kategorie 4: Introjektstates 52
Zu Kategorie 5: Implantatstates 54
Zu Kategorie 6: Programmierungsstates 59
2.2.4 Hypothesen zur Wechselwirkung zwischen hirnphysiologischer und psychologischer Regulations-vernetzung 62
2.2.5 Über die Stellung des Psychotraumas im Rahmen der psychodynamischen Regulation und Regulationsentwicklung 67
2.2.6 Zum Unterschied von Übertragung und Gegenübertragung bei der Behandlung von komplextraumatisierten Patienten 72
2.2.7 Der Nutzen von psychologischen Externalisierungskonzepten für die Psychotraumatherapie 75
2.2.8 Der Vorteil des Einsatzes von beseelbaren Therapieobjekten im Rahmen transparenter Behandlungs-strukturen in der Psychotraumatherapie 79
2.2.9 Die Bedeutung einer grundsätzlichen Körper- und Handlungsorientierung für die Psychotraumatherapie 83
2.2.10 Zu den Begriffen Abreaktion, Schließen von Handlungsbögen sowie finalen Körperaktionen und -interaktionen in der Psychotraumatherapie 86
2.2.11 Zur Bedeutung von haltgebenden Berührungen in der Psychotraumatherapie 91
2.2.12 Zum besonderen Nutzen des kindlichen Spiels für die Psychotraumatherapie 93
2.2.13 Wie traumatisch ist die Aufarbeitung eines Psychotraumas? 96
2.2.14 Mit welcher Qualität kann ein Psychotrauma erinnert werden 99
2.2.15 Wann und wie ist die Psychotraumatherapie beendet? 102
3 Darstellung des SPIM-20-KT mit manua-lisierten Materialien und Fallvignetten 105
3.1 Vorbemerkung zur Entwicklung des SPIM-20-KT 105
3.2 Die derzeitigen Behandlungskriterien des SPIM-20-KT 106
Kriterien des SPIM-20-KT 106
Erläuterungen zu den Kriterien von SPIM-20-KT 107
3.3 Die Behandlungsphasen des SPIM-20-KT über den gesamten Therapieprozess 112
3.4 Die empirischen Behandlungsphasen einer Einzelstunde beziehungsweise einer Gruppentherapieeinheit im SPIM-20-KT 116
3.5 Zur Psychoedukation im Therapiekonzept des SPIM-20-KT mit Fallvignetten 118
3.5.1 Vorbemerkung 118
3.5.2 Begriffskatalog des SPIM-20-KT 120
Abreaktion 120
Alterego 120
Beseelbare Therapieobjekte 120
Dissoziation 121
Dissoziative Identitätsstörung 122
Flashback 122
Implantat 123
Introjekt 124
Introjekt Übertragungsdynamik 125
Introjekt Übertragungsumkehr 125
Intrusion 125
Komplextraumatisierung andere nicht näher bezeichnete dissoziative Störungen 126
Konzentrierte strukturierte Handlungsinszenierung zur Psychotraumaexposition (KSHP) 127
Körperbewegungsorientierung 127
Opfer 128
Opferparalyse bzw. Opferverhalten 128
Programmierung 128
Setting 129
State 129
Switch 130
Täter 130
Täterverhalten 130
Trauma- bzw. Psychotrauma 130
Traumalift 131
Traumaorientierung 131
Traumaprägung 132
Trigger 132
Übertragung 132
Übertragungs Introjektumkehr 133
3.5.3 Manualisierte Handouts der Klienten 133
3.5.3.1 Vorbemerkung zum Umgang mit Handouts 133
3.5.3.2 Merkblatt für komplextraumatisierte Patienten mit Orientierungshilfe für Umschaltübungen 134
3.5.3.3 Übungsblatt zur psychophysischen Entlastung 138
3.5.3.4 Trigger- und Selbsthilfeblatt 139
3.5.3.5 Lebenslauf- und Berichtsbögen für komplextraumatisierte Patienten 142
3.5.3.6 Basales Psychodynamikblatt 148
3.5.3.7 Trauma- und Ressourcenlandkarten 152
3.5.3.8 Beziehungskategorieblatt 156
3.5.3.9 Strukturblätter für Innenanteile 158
3.5.3.10 Strukturiertes Tagebuch 164
3.5.3.11 Generationsfragebogen 166
3.5.3.12 Introjekt-Generations-Schema 171
3.5.3.13 Spielevertrag und -protokoll 174
3.5.4 Manualisierte Handouts der Therapeuten 177
3.5.4.1 Vorbemerkung zum Umgang mit den Therapeutenhandouts 177
3.5.4.2 Psychotherapievereinbarung für die Einzel- und Gruppen- therapie 177
3.5.4.3 Basales Stundenprotokoll Einzeltherapie 182
3.5.4.4 Basales Sequenzenprotokoll Gruppentherapie 185
3.5.4.5 Protokoll zum Stufentraining von innerpsychischen Regulationsscripten 189
4 Manualisierte Darstellung von Settingsdes SPIM-20-KT mit Fallvignetten 194
4.1 Vorbemerkung zum Umgang mit Settingindikationen und - instruktionen 194
4.2 Settings aus der Therapiephase I: Stabilisierung und Psychoedukation 195
4.2.1 Basissettings zur Veranschaulichung von Psycho-dynamik 195
4.2.1.1 Settings zur Beziehungsaufnahme mit den Kontaktstäben 195
4.2.1.2 Settings zur Beziehungsvertiefung mit dem Tauwippenseil und der Rückenmatte 198
4.2.1.3 Settings zum Vergleich und Variation von Regressionsstufen mit Gymnastikballdialogen und Schaukelsettings 201
4.2.1.4 Settings zur aufbauenden und diagnostischen Affektregulation mit Säcken, Keulen, Klötzen u. a. Objekten 204
4.2.2 Aufbauende Settings zur Förderung des Einblicks in die Innenregulation 208
4.2.2.1 Symbolisierende Gestaltarbeitssettings zu äußeren Personen und inneren Strukturanteilen mit Zeichnungen, Skulpturen, Stofftieren und beseelbaren Objekten 208
4.2.2.2 Settings zum diagnostischen, ressourcen- und lösungs- orientierten Spielen mit Stofftieren 211
4.2.2.3 Settings zur diagnostischen, ressourcen- und lösungs- orientierten Innenstrukturdarstellung und -bearbeitung in Form von Introjekt-Übertragungs-, Regulationsscript-Differenzierungs- und Introjekt-Generations-Schemata 213
4.2.2.4 Settings zur Affektregulation durch Statements mit beseelbaren Therapieobjekten (schwarzer Riesensack, roter Riesenklotz, weiße Wand, Keule, gelber Sack u. ä. Mittel) 216
4.2.3 Kursgruppensettings zur Heranführung an eine gemeinschaftliche Entwicklungsorientierung in der Psychotraumabehandlung 218
4.2.3.1 Konzept der Kursgruppentherapie 218
4.2.3.2 Settings zur Kontaktaufnahme, Beziehungsvertiefung und Förderung von regressiver Gruppenarbeit 220
4.2.3.3 Settings zur gemeinschaftlichen Affektregulation 221
4.2.4 Settings zum Umgang mit Bezugspersonen zum Therapiebeginn 222
4.2.4.1 Einbeziehung von Partnerschaften jeder Art 222
4.2.4.2 Umgang mit Eltern und anderen Bezugspersonen als Konfliktpartnern (Briefe, Abgrenzungsgespräch, Generationsinterview) 223
4.3 Settings aus der Therapiephase II: Psychodynamische Bearbeitung und Psychotraumaexposition 224
4.3.1 Fortgeschrittene Settings zur psychodynamischen Vertiefung der Innenregulationsarbeit 224
4.3.1.1 Förderung von Regulationsstates mit positiver Übertragung (Nachnährung mit Mutterbauch, Krankentonne, Nestsack, Thronbett, Klammerpferd, Hängematte, Kuschelei, Höhlenbau) 224
4.3.1.2 Bearbeitung von Regulationsstates mit negativer Übertragung (Sack-Keule-Anklage, Phobiker- und Depressionstonne) 228
4.3.1.3 Bearbeitung von einzelnen Regulationsstates mit negativer Introjektion (Introjektbefragung) 231
4.3.1.4 Bearbeitung von verknüpften Regulationsstates mit negativer Introjektion (Inselarbeit) 233
4.3.1.5 Umgang mit extremen Affekten (mörderischer Wut u. ä.) in der fortgeschrittenen Psychotraumatherapie 236
4.3.2 Fortgeschrittene Settings zur Psychotrauma-expositionsarbeit 239
4.3.2.1 Konzept der konzentrierten strukturierten Handlungsinszenierung zur Psychotraumaexposition (KSHP) 239
4.3.2.2 Spontane Einzelinszenierungserweiterung 240
4.3.2.3 Geplante Einzelinszenierungserweiterungen 243
4.3.2.4 Kombination von verschiedenen Expositionssettings 246
4.3.3 Langzeitgruppensettings zur Nutzung gemeinschaftlicher Entwicklungsressourcen und Psychotrauma-bewältigung 248
4.3.3.1 Konzeption der Langzeitgruppentherapie 248
4.3.3.2 Förderung von Regulationsstates mit positiver Übertragung (Hängematte, Gurtschwebe, Händebett) 251
4.3.3.3 Bearbeitung mit Regulationsstates mit negativer Übertragung (schwarzer Riesensack, roter Riesenklotz, Zerrseil u. ä. Objekten) 253
4.3.3.4 Bearbeitung von einzelnen Regulationsstates mit negativer Introjektion (Introjektkäfig) 254
4.3.3.5 Bearbeitung von verknüpften Regulationsstates mit negativer Introjektion (Introjektkaleidoskop) 258
4.3.3.6 Bearbeitung von extremen Affekten (mörderische Wut u. ä. ) in der fortgeschrittenen Gruppe 261
4.3.4 Settings zum Umgang mit Beziehungspersonen im fortgeschrittenen Therapieverlauf 262
4.3.4.1 Intensivere Einbeziehung von Partnerschaften und Familie 262
4.3.4.2 Umgang mit Eltern und anderen Bezugspersonen als Konfliktpartner (Konfrontationsgespräch) 263
4.4 Settings aus der Therapiephase III: Integration und Abschied 265
4.4.1 Vorbemerkung zu Settings im Integrations- und Ablöseprozess (Konsultationsniveau) 265
4.4.2 Realitätsorientierte Anforderungssettings 266
4.4.2.1 Aufgaben zur Selbstbilanzierung (Regelwerke, Selbstepikrise) 266
4.4.2.2 Settings zur kontextbezogenen und inneren Festigung von Veränderungserfolgen (Settingwiederholungen, Selbstregiesettings) 266
4.2.2.3 Rollenspieltrainings zur Bewältigung äußerer Anforderungen (Gespräche über Berufsinteressen und Zivilcourage u. ä.) 267
4.4.3 Selbsthilfegruppenkonzeption (Themengruppen, Spielgruppen, späte Kursgruppen) 267
4.4.4 Umgang mit Bezugspersonen zum Therapieende 269
4.4.4.1 Einbeziehung von Ehepartnern und Familie (Familienrat) 269
4.4.4.2 Umgang mit Eltern, Verwandten bzw. anderen wichtigen Bezugs- personen als Konfliktpartner (Beliebigkeitsbesuch, Gespräch über erwachsene Bedürfnisse, Pflegschaft und Tod, Mehrgenerationengespräch) 269
4.5 Fotodokumentation zu den Fallvignetten 273
5 Evaluation zum Behandlungsansatz des SPIM-20-KT 281
5.1 Vorbemerkung 281
5.2 Untersuchungsdesign und Stichproben-beschreibung 282
5.3 Aussagen zu den Stichprobenbewegungen 291
5.4 Evaluationen mit dem BSI zu allen Messzeit-punkten 291
5.5 Evaluationen mit dem ZFB 294
5.5.1 Analysen anhand ZFB-Zufriedenheitsskalen zu allen Messzeitpunkten 294
5.5.2 Analysen in den Diagnose- und Settinggruppen 300
5.5.3 Kategoriale Erhebungen zu den offenen Antwortstrukturen im ZFB in der Post- und Katamnese-messung 303
5.5.3.1 Zur Verwendung von beseelbaren Therapieobjekten die Bedeutung von Aggressions-, Dialog- und Nachnährungssettings 303
5.5.3.2 Zum Erleben hilfreichen, schönen und schrecklichen Therapie- situationen 309
6 Zusammenfassung und Ausblick des Buches 316
7 Materialien zum SPIM-20-KT-Ansatz 321
8 Fortbildung im SPIM-20-KT-Ansatz 323
9 Literaturanhang 325
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